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Um Hilflosigkeit und Überforderungen vorzubeugen, bekommen die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen die Möglichkeit, in einem Praktikum die grundlegenden Fähigkeiten der Kinderversorgung kennen zu lernen und sich mit den Verantwortlichkeiten von Elternschaft auseinander zu setzen.

 

15 Schülerinnen bzw. Schüler haben in der Projektwoche die Möglichkeit vier Tage und drei Nächte lang Mütter und Väter auf Probe zu sein. Sie betreuten alleine oder zu zweit einen Babysimulator.

 

Wie echte Babys teilen die Simulatoren ihre Befindlichkeiten wie Hunger, Unwohlsein oder Schmerzen durch Schreien mit. Nur die für diesen Babysimulator zuständige Bezugsperson kann die Bedürfnisse nach Nahrung, Pflege oder Zuwendung erfüllen und damit das Schreien beenden. Der Tagesablauf eines solchen elektronisch gesteuerten Babysimulators entspricht dem aufgezeichneter Tagesabläufe echter Babys.

 

Neben dem Wissen rund um die Versorgung von Neugeborenen können die PraktikantInnen ihre Kompetenzen u. a. in den Bereichen Lebens- und Kostenplanung, Partnerschaft und Verhütung erweitern.

(Frau Lischka)