• Aktuelles
  • Schule
  • Projekte
  • Kollegium
  • Schüler
  • Förderer

Der Anfang ist gemacht! Hier das erste Bild! Die Klassen 9a und 9b waren die Schnellsten! Nur weiter so! Wir freuen uns auf viele weitere Bilder und Anekdoten!

Klassentreffen 2003 Abschlussklassen 1968 9a und 9b

Na? Erkennen Sie Ihre Unterschrift?

Einschulung 1959

Stoßseufzer einer Klassensprecherin:

Klassensprecher werden ist nicht schwer,

Klassensprecher sein dagegen sehr.

Oft hatte ich erfahren,

hatt‘ ich Klassenwünsche vorzutragen.

(Notburga Klaper)

 

Sylvia Bednarz

Sissi, unser kleiner Wicht,

ist noch keine Dame nicht.

Doch sie möchte es gern sein,

und macht sich deshalb immer fein.

 

Reinhard Schuster

Kennt Ihr den Mann,

der nicht den Mund mal halten kann?

Reinhard ist sein werter Name,

wir glauben, ihm fehlt die richt’ge Dame.

 

Klaus Förster

Fröschel macht sich fein und schick,

daß ihm manches Mädchen nachblickt.

Er spielt Schlagzeug einfach klasse,

doch ist er manchmal knapp bei Kasse.

 

Jürgen Verworrn

Auch Jürgen mit seiner Gitarre spielt schön,

er spielt damit bei der Band „The Shame“.

Auf deutsch übersetzt heißt es „Die Schande“!

Das ist auch eine richtige Bande.

 

Angelika Grau

Von Angelika ist nicht viel zu sagen,

sie ist still und stellt auch keine Fragen.

Also eine tugendhafte Maid!

Na, Ihr Mädchen, nur kein Neid.

 

 

 

 

Ach, guck doch mal!

Abschlussfeier bei Frl. Schmiele 30-03.1963

Karl-Heinz Ahrendts

Wir haben auch ein Kochgenie,

und zeichnen kann er wie noch nie.

Kalle zeigt uns, wie es wird gemacht,

über manches Bild, wir haben gelacht.

 

Dorothea Kranz

Dorle ist eine Schnattergans,macht in derStunde Firlefanz.

Den Hausfrauen macht sie Mut:

„Brot in Fett gewälzt, schmeckt gut“.

 

Uwe Schmidt

Uwe ist ein flotter Mann,

doch wagt er sich nicht bei den Mädchen ran.

Obwohl er immer gut frisiert

und sich nicht bei uns geniert,

läßt er die Mädchen lieber laufen,

sonst muß er sich noch darum raufen.

 

Margarete Uttikal

Margret hat oft Hosen an,

weil sie’s einfach nicht lassen kann.

Man hält sie oft für einen Jungen,

doch hat sie noch nie wie ein Junge gesungen.

 

 

Karin Jochade

In Schlagern ist unsre Karin zu Hause,

sie sang in der Stunde, sie sang in der Pause.

Wenn andre schon ächzen und stöhnen,

schwebt Karin noch in den höchsten Tönen.

 

 

Fritz-Walter Grund

Fritz als unser Klassensprecher

ist auch sonst ein ganz schön Frecher.

Doch soll er in der Stunde was sagen,

kommt er auf einmal mit anderen Fragen.

 

 

Peter Urban

Peter Urban hat seit kurzer Zeit

eine neue Brille ziemlich breit.

Wenn er mal was nicht sehen kann,

setzt er sie vor die Augen dann.

 

Klassenfahrt nach Hildesheim 1964

 

 

Helmut Kulter

Unser Helmut sehr gern lacht

und machen kleinen Spaß vormacht.

Doch sieht das Ende traurig aus,

eine Stunde später kommt er nach Haus.

 

 

Regina Köhler

Regina macht sich Sorgen um ihre Frisur

und schaut dabei nie auf die Uhr.

Kommt beinahe jetzt zu spät,

sieh doch ein, daß das nicht geht!

 

Monika Keller

Monika doch dagegen,

macht es anders in ihrem Leben.

Zur Volkshochschule fast jeden Tag sie geht,

und kommt auch morgens nie zu spät.

 

 

Manfred Mertens

Was ist denn bloß mit Manfred los?

In Sport ist er doch auch ganz groß?

Doch baut er im Unterricht viel Mist,

obwohl er sonst nicht übel ist.

 

 

Helmut Scholz

Helmut ist nicht sehr groß,

doch macht er nicht mehr in die Hos‘.

Er ist ein guter braver Wicht

und paßt gut auf im Unterricht.

Wenn er gefragt wird, zeigt er dann,

was er alles kann.

 

Frl.Schroeder Karneval 1966
Klassenfahrt nach Hannover, Zoo, 1967
Opa Büchner
Klassenfahrt nach Hannover Flughafen 1967
Klassenfeier Karneval 1967
Hamburg 1967
Herr Blass
Sportlehrer Dolle

Herr Reuter als langer Mann

Unser Lehrer ist ein langer Mann,

der nur „zwei Seiten“ sagen kann.

Er hat ‘ne schiefe Schulter

und hat den lieben Kulter.

 

Herr Reuter heißt der lange Mann,

der einen „großen Wagen“ fahren kann.

Er zieht noch unserem Klaus

die letzten Haare raus.

 

Auch rechnen kann der lange Mann,

meist fängt es mit ‘nem Witzchen an.

Dann können wir uns über Stümpfe streiten

und zum Schluß gibt es „zwei Seiten“.

 

Frau Bode

Frau Bode die Adrette

schwärmt für Gedichte von Herrn Goethe,

so versuchte sie ihr Glück mit viel Geschick.

Des Wandrer‘s Nachtlied sollt‘ es sein,

doch leider ging’s bei uns nicht rein.

 

Herr Gotthardt

Geschichte meint Herr Gotthardt uns zu lehren;

mündlich, schriftlich, alles muß man können,

sonst würde er uns glatt ’nen Faulpelz nennen.

Die Noten sind wahrlich nicht gut;

doch sag ich Euch: „Freunde habt Mut, habt Mut!“

 

 

Fräulein Wedler

Fräulein Wedler, die kleine Schwarze,

sie treibt den Sport mit sehr viel Würze.

Man gibt sich Müh‘ und kann auch was,

doch die Zensuren sind gar kein Spaß.

 

Herr Dolle

Herr Dolle ist ‘ne Sportkanone

und ist sonst auch nicht ohne.

Und macht er den Jungen’s etwas vor,

so rufen sie alle gleich im Chor:

„Skipper, Skipper ei jei jei jei“,

wenn wir das so machen, kriegen wir ’ne Zwei.

 

Fräulein Apelmann

Das Werken leitet Fräulein Apelmann,

die doch sicher sehr viel kann.

Ton schlagen hin, Ton schlagen her,

uns reut‘ unser hartes Aufbegehr.

Schnell ‘ne Gipsplatte gießen,

der Schweiß wird uns schon fließen.

Der Gips wird sehr schnell hart,

da kommt man ganz schön in Fahrt.

Eine Bildbeschreibung bereitet uns Kummer,

doch bekommt man dafür ’ne gute Nummer.

Es sieht doch immer gut aus,

bringt man ‘ne gute Note mit nach Haus.

 

Herr Frömsdorf

Herr Frömsdorf, dieser gute Mann,

schlägt bei uns die Töne an.

Von g bis h, von fis bis as,

über Töne weiß er was.

Auch zupft er die Gitarre an,

daß man es sehr weit hören kann.

 

Frau Schildknecht

Aufklärung hin, Aufklärung her,

dies war für uns bestimmt nicht schwer.

Frau Schildknecht brauchte sich nicht zu plagen,

wir konnten ihr vieles darüber sagen.

Doch was sie uns von Pflanzen hat erzählt,

damit haben wir uns aber nicht gequält.

 

Frau Rautenschlein

Frau Rautenschlein tut uns im Eßraum abfragen,

aber wir müssen uns in der Küche plagen.

Das Essen schmeckt trotz allem prima,

herrscht in der Küche auch ein schlechtes Klima;

drum schnell die Fenster aufgemacht,

damit frische Luft hineingebracht.

 

DAS SCHLUSSWORT

 

 

Neun Jahre wir zur Schule gingen

und manche Schläge oft einfingen.

Wir nehmen das bestimmt nicht krumm,

denn oft benahmen wir uns dumm.

 

 

Wir mußten lernen, wie man sich benimmt

und manches einstecken, was nicht simmt.

Jeden Morgen pünktlich vor dem Tor,

kam mal einer zu spät, auch das kam vor.

 

Die Lehrer sich mit uns plagen mußten,

viele Sachen wir nicht wußten.

Die Lehrer gaben sich Mühe mit uns Rangen,

wir wollen herzlich dafür danken!

 

 

 

 

DAS WAR DER SCHLUSS;

 

WELCH EIN GENUSS !!!